Verkehrliche Neusortierung der „Dönermeile“

Umsetzung des CDU-Ratsantrages aus November 2018 findet Zustimmung im Bauausschuss

Nicht nur für Busfahrer ist die verkehrliche Situation in der nördlichen Weender Straße zwischen Wall und Carré ein gefährlicher und stressiger Engpass. Deshalb hatte die CDU-Ratsfraktion Ende 2018 beantragt, zunächst mit einfachen Markierungen den dortigen Verkehrsraum neu zu sortieren. Später sollte dann zwischen Auditorium und Fußgängerzone der gesamte Bereich neugestaltet werden.

Als Zwischenlösung hatte nun die Verwaltung im letzten Bauausschuss am 21. November 2019 den Vorschlag unterbreitet, auf der Westseite eine Ladezone auszuweisen und auf der Ostseite über die ganze Länge Fahrradbügel zu montieren. Diese sollten um fünf stählerne Pflanzringe mit Bäumen ergänzt werden, die später entweder in diesem Bereich oder auch anderswo dauerhaft eingepflanzt werden könnten.

„Wir sind sehr zufrieden mit der Verwaltungsvorlage zu unserem Antrag. Das ist ein großer Erfolg für diesen Hotspot, den sich die CDU zu Recht auf die Fahnen schreiben darf. Wir reduzieren das Verkehrschaos für Busse, sodass diese auch im Begegnungsverkehr entspannter fahren können, Lieferanten haben dennoch die Möglichkeit vormittags in der Ladezone auszuladen und Fahrräder müssen nicht mehr wild geparkt werden. Mit den Pflanzringen schaffen wir zudem eine angenehmere Atmosphäre. Der nächste Schritt unseres Sicherheits- und Ordnungskonzeptes ist damit in der Anwendung“, so Olaf Feuerstein, Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion.

Die CDU zeigt sich auch mit der bisherigen Umsetzung des Halteverbotes zwischen Carré und Auditorium zufrieden. Das Ordnungsamt gehe dort verstärkt auf Streife und würde auch gute Erfolge erzielen. „Das ist auch die Wahrnehmung vieler Bürgerinnen und Bürger“, so Feuerstein. Alles in allem würde man die Aufenthaltsqualität in diesem Quartier konstant steigern.

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