Archiv

13.04.2018, 13:06 Uhr
CDU sieht im Erhalt der Martin-Luther-King Förderschule notwendigen Schritt zur Inklusion
CDU-Fraktion mit Dringlichkeitsantrag zum Bestandsschutz der Förderschule Lernen
Auf Grundlage des von der Landesregierung vereinbarten Bestandschutzes der Förderschule Lernen bis ins Jahr 2028 stellt die CDU-Fraktion in der Ratssitzung am 13.04.2018 einen Dringlichkeitsantrag. Die Koalitionsvereinbarung „Gemeinsam für ein modernes Niedersachsen“ zwischen SPD und CDU in Hannover hat festgeschrieben, dass auf Antrag des Schulträgers und entsprechend des Bedarfs und der Nachfrage, Schülerinnen und Schüler wieder in den fünften Jahrgang einer Förderschule mit Schwerpunkt Lernen eingeschult werden können. Ein Bestandschutz bis 2028 ist so möglich.
Auf Grundlage des von der Landesregierung vereinbarten Bestandschutzes der Förderschule Lernen bis ins Jahr 2028 stellt die CDU-Fraktion in der Ratssitzung am 13.04.2018 einen Dringlichkeitsantrag. Die Koalitionsvereinbarung „Gemeinsam für ein modernes Niedersachsen“ zwischen SPD und CDU in Hannover hat festgeschrieben, dass auf Antrag des Schulträgers und entsprechend des Bedarfs und der Nachfrage, Schülerinnen und Schüler wieder in den fünften Jahrgang einer Förderschule mit Schwerpunkt Lernen eingeschult werden können. Ein Bestandschutz bis 2028 ist so möglich.

Der Antrag der CDU-Fraktion Göttingen sieht vor, dass die Verwaltung beauftragt wird, einen Antrag auf Bestandsschutz der Martin-Luther-King-Schule mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt „Lernen" bis 2028 beim Land Niedersachsen zu stellen.

Aufgrund der Einreichungsfrist des Förderantrages zum 30. April 2018 ergibt sich für die CDU-Fraktion die außerordentliche Dringlichkeit.

„Unser Antrag ermöglicht es Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf Lernen wieder ab dem fünften Jahrgang für das kommende Schuljahr 2018/19 ab August mit einem durchdachten pädagogischen Konzept in dieser Schule eingeschult zu werden,“ erklärt die stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Wibke Güntzler. „Die Martin-Luther-King-Schule sollte ab dem kommenden Schuljahr wieder gesichert Kinder für die fünfte Klasse aufnehmen können.“

Darüber sieht der Antrag der CDU-Fraktion vor, dass die Verwaltung der Stadt Göttingen beauftragt wird, die Entwicklung eines stadtweiten, pädagogischen Inklusionskonzepts zu unterstützen, das mit den aktuell entstehenden Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren Inklusive Schule (RZI) sowie den inklusiven Schulen gemeinsam abgestimmt wird. Dieses Konzept soll die pädagogischen Konzepte der einzelnen Schulen berücksichtigen und konkrete Planungen enthalten, wie der Übergang in das inklusive Schulsystem gestaltet wird.

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