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16.04.2018, 13:10 Uhr
CDU-Fraktion: Jedes Grundschulkind lernt Schwimmen
In der kommenden Sitzung des Schulausschusses stellt die Göttinger CDU-Ratsfraktion der Verwaltung den Prüfauftrag, zwei Varianten zu erarbeiten auf dessen Grundlage Göttinger Grundschulkindern das Schwimmen beigebracht werden soll.
Variante 1 sieht dabei vor, die Schwimmausbildung im betreuten Nachmittagsangebot zu ermöglichen.  Für die CDU-Fraktion ist dabei von besonderer Bedeutung, dass eine größtmögliche Einbindung öffentlicher Institutionen und Einrichtungen wie dem Sportzentrum der Universität, dem Weender Krankenhaus, der Asklepios Klinik oder dem Zentrum für ältere Menschen in Grone erfolgt, um ein koordiniertes Vorgehen zu ermöglichen. Aus pädagogischer Sicht ist es für die CDU-Fraktion dabei von Bedeutung, dass am Tage des Schwimmunterrichtes den betroffenen Klassen keine Hausaufgaben gestellt werden, um größtmögliche Schwimmzeiten zu erreichen.

 

Variante 1 sieht dabei vor, die Schwimmausbildung im betreuten Nachmittagsangebot zu ermöglichen.  Für die CDU-Fraktion ist dabei von besonderer Bedeutung, dass eine größtmögliche Einbindung öffentlicher Institutionen und Einrichtungen wie dem Sportzentrum der Universität, dem Weender Krankenhaus, der Asklepios Klinik oder dem Zentrum für ältere Menschen in Grone erfolgt, um ein koordiniertes Vorgehen zu ermöglichen. Aus pädagogischer Sicht ist es für die CDU-Fraktion dabei von Bedeutung, dass am Tage des Schwimmunterrichtes den betroffenen Klassen keine Hausaufgaben gestellt werden, um größtmögliche Schwimmzeiten zu erreichen.

 

Variante 2 soll ein Konzept erarbeiten, mit dem der Schwimmunterricht in der Schulzeit, nach Möglichkeit unterstützt durch Vereine wie den ASC 46 und die TWG 1861 mit ihren hauptamtlichen Schwimmsportlehrern, realisiert werden soll. Idealerweise soll der Schwimmunterricht gemeinsam mit dem Schulpersonal erfolgen. Dabei muss der Lehrplan an diesen Tagen so gestaltet sein, dass ein Schwimmangebot umsetzbar ist.

 

Olaf Feuerstein, Mitglied im Sportausschuss der CDU-Fraktion, ist der Ansicht, dass „die Grundlage für alle Wassersportarten das Schwimmen bildet. Um diese Kompetenz zu erwerben, ist es frühzeitig notwendig, Kindern das Schwimmen beizubringen. Kinder, die nicht schwimmen können, haben oftmals keinen oder nur einen eingeschränkten Zugang zu Erlebnisorten wie Schwimmbädern oder natürlichen Badegewässern. Deswegen bittet die CDU-Fraktion die GoeSF, zu prüfen, wie ein diesbezügliches Angebot für Kinder der Grundschulen realisiert werden kann. Auch der Stadtsportbund Göttingen wäre bereit, ein Programm „Schwimmen für Schulkinder“ zu entwerfen und gemeinsam mit den Göttinger Institutionen zu realisieren.

 

CDU-Fraktion möchte mit dem eingebrachten Antrag den Kompetenzerwerb der Kinder, vor allem pädagogisch begleitet, im Schulsport fördern. Das Schwimmen hat innerhalb des Schulsportes eine zentrale Bedeutung. Das „Bewegungsfeld Wasser“ und die Fähigkeit zu schwimmen bilden die Grundlage für Sportarten wie das Kanufahren, Rudern, Surfen oder Waveboarden.

„Wer Angst vor dem Wasser hat, wird nicht die Möglichkeit erhalten, eine dieser Sportarten ausprobieren zu können. Darüber hinaus stellt das Schwimmen eine Freizeitaktivität mit großem entwicklungsfördernden Potenzial dar,“ so Feuerstein abschließend.

 

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