Archiv

27.04.2018, 13:14 Uhr
CDU-Fraktion kämpft weiter für bürgerfreundliche Öffnungszeiten bei den Göttinger Entsorgungsbetrieben
Dienstleistungscharakter ist das Maß der Dinge jedoch nicht für die Mehrheit des Betriebsausschusses

Die CDU-Ratsfraktion Göttingen fordert weiterhin bürgerfreundliche Öffnungszeiten bei den Göttinger Entsorgungsbetrieben (GEB).

Demgegenüber sahen die Beschlussvorschläge des kürzlich tagenden Betriebsausschusses vor, die Öffnungszeiten des Recyclinghofes Rudolf-Wissell-Straße und der Grüngutannahme am Königsbühl bis zur Modernisierung des Recyclinghofes bzw. des Wiederaufbaus des Kompostwerkes weiterhin unverändert zu lassen. Vorschläge der CDU für veränderte, bürgerfreundliche Öffnungszeiten (so z.B. am Samstagvormittag) sollten gemäß Verwaltung erst lange in der Zukunft nach der Modernisierung des Recyclinghofes Rudolf-Wissell-Straße dem Betriebsausschuss Umweltdienste zur Beratung vorgelegt werden. Die Mehrheit des Betriebsausschusses Umweltdienste folgte diesen Beschlussanträgen.

Die CDU-Ratsfraktion Göttingen fordert weiterhin bürgerfreundliche Öffnungszeiten bei den Göttinger Entsorgungsbetrieben (GEB).

Demgegenüber sahen die Beschlussvorschläge des kürzlich tagenden Betriebsausschusses vor, die Öffnungszeiten des Recyclinghofes Rudolf-Wissell-Straße und der Grüngutannahme am Königsbühl bis zur Modernisierung des Recyclinghofes bzw. des Wiederaufbaus des Kompostwerkes weiterhin unverändert zu lassen. Vorschläge der CDU für veränderte, bürgerfreundliche Öffnungszeiten (so z.B. am Samstagvormittag) sollten gemäß Verwaltung erst lange in der Zukunft nach der Modernisierung des Recyclinghofes Rudolf-Wissell-Straße dem Betriebsausschuss Umweltdienste zur Beratung vorgelegt werden. Die Mehrheit des Betriebsausschusses Umweltdienste folgte diesen Beschlussanträgen.

CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Hans-Georg Scherer machte seinem Ärger hierzu Luft: „Die Öffnungszeiten am Recyclinghof und am Königsbühl müssen an die Bedürfnisse der Bürger angepasst werden, ohne Wenn und Aber. Dies ist schon seit längerem unsere Forderung und diese wollen wir auch umgesetzt wissen. Der „Konzern Stadt“ ist Dienstleister für die Bürger und existiert nicht parallel und abgeschlossen von den Interessen der Bürger. Welchen Sinn hat es Öffnungszeiten anzubieten, wenn diese am Bedarf der Nutzer vorbeigehen? Warum der Betriebsausschuss unserem Antrag auf die zügige Planung und Herstellung von bürgerfreundlichen Öffnungszeiten nicht gefolgt ist, bleibt mir ein Rätsel. Die vorgebrachten Argumente im Betriebsausschuss gegen unseren Antrag sind für uns absolut nicht nachvollziehbar. Für uns wurde deutlich, dass es nicht darum geht, dass bürgerfreundliche Öffnungszeiten nicht umgesetzt werden können, sondern darum, dass diese nicht gewollt sind. Die teilweise bereits bestehenden wilden Kompostplätze entlang der Wälder und Freiflächen in Göttingen sind ein eindeutiges Indiz für den Sinn unserer Forderung.“


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