Anfragen

17.3.2017 Prüfung von Alternativen zur Stadthallenerneuerung

Nach der Vorstellung des Sanierungskonzeptes der Stadthalle haben wir folgende Fragen an die Verwaltung: 1. Wie hoch schätzt die Verwaltung das Risiko ein, dass ohne zwischenzeitliche Sanierung aufgrund der festgestellten Mängel der Betrieb der Stadthalle bis 2021 nicht mehr sichergestellt werden kann? 2. Welche Kosten würden anfallen, allein um diese befristete Betriebssicherheit herzustellen? 3. Können nach der sehr detaillierten Kostenschätzung für die Grunderneuerung ähnlich belastbare Zahlen für die Kosten des Abrisses und eines Neubaus (am jetzigen Standort) ermittelt werden? 4. Wie lange würde die Stadthalle als Veranstaltungsort ausfallen, wenn sie nach 2020 abgerissen würde und an derselben Stelle durch einen Neubau ersetzt würde? 5. Welche Sanierungskosten werden in den nächsten Jahren für den Komplex an der Godehardstraße anfallen, den das Symphonieorchester für seinen Übungsbetrieb nutzt? 6. Kann trotz der vom Architekten Ülsmann benannten Schwierigkeiten mit der Gewährleistung von Fluchtwegen nochmals geprüft werden, ob es nicht doch an der Südseite der Stadthalle die Möglichkeit gibt, auf dem technischen Untergeschoß eine Erweiterung zu errichten, die auch den Übungsbetrieb des Symphonieorchesters aufnehmen könnte und die mit weniger Kosten verbunden wäre als der bisherige Vorschlag für den Westanbau? 7. Welche konkreten Vorstellungen gibt es bei der Verwaltung, dem GSO und der Händelgesellschaft, die mit der Kernsanierung zwangsläufig einhergehende zweijährige Schließung der Stadthalle adäquat zu überbrücken?
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