Anfragen

Eingliederungsleistungen nach dem SGB II Anfrage Sozialausschuss 19.09.2013

 Der Landkreis Göttingen ist als Optionskommune für die Vermittlung und Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen zuständig. Mit der Stadt Göttingen gibt es eine Heranziehungsvereinbarung, nach der die Stadt diese Aufgabe in ihrem Gebiet wahrnimmt. Die Mittel für Verwaltung, Vermittlung und Qualifizierung werden vom Bund zur Verfügung gestellt.

Vor dem Hintergrund der Diskussion über nicht ausreichende Integrationsmittel, bitten wir die Verwaltung die folgenden Fragen zu beantworten. Dabei bitten wir um Zahlen für die Jahre von 2006 bis 2013.

 

  1. Wie haben sich die Zahlen der Langzeitarbeitslosen in der Stadt und im Landkreis entwickelt?
  2. Wie hoch war das Gesamtbudget (Eingliederungs- und Verwaltungsmittel) in den genannten Jahren für den Landkreis Göttingen?
  3. Wie verteilten sich die Mittel auf Verwaltungskosten und  Eingliederungsmaßnahmen?
  4. Wie hoch war jeweils der Anteil der Stadt Göttingen?
  5. Ist das Budget in den genannten Jahren der Stadt Göttingen verbraucht worden? Wenn nein, wie hoch waren die nicht verbrauchten Mittel und was passiert mit nicht verbrauchten Mitteln?
  6. Wie hoch waren in den genannten Jahren die Eingliederungs- und Verwaltungsmittel pro Person im Landkreis und in der Stadt Göttingen?
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