Ratsanträge

Jugendparlament - Antrag zur Ratssitzung am 7. Dezember 2007

Der Rat möge beschließen:

Die Verwaltung wird beauftragt in Zusammenarbeit mit Schülerinnen, Schülern, Schulen und Trägern von Jugendeinrichtungen ein Konzept zur Einrichtung eines Jugendparlaments zu entwickeln und durchzuführen.

Begründung:

Lokal- und Rathauspolitik wird von vielen Schülerinnen und Schüler nicht wahrgenommen, oder als kompliziert, trocken, nicht verständlich und langweilig empfunden.

Dies konnte man nicht beobachten bei der Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung, die in Zusammenarbeit mit Schülerinnen, Schülern und Lehren der IGS das Planspiel Kommunalpolitik durchgeführt haben. Hier war ein deutliches Interesse zu spüren, was die CDU-Fraktion veranlasst diesen Antrag zu stellen.

Jugendparlamente haben, und das zeigen die Ergebnisse aus anderen Kommunen, einen hohen pädagogischen Wert und dienen zum Erwerb wichtiger Kompetenzen (freies Reden, Kompromissbereitschaft, Toleranzaufbau, etc. ), die für den weiteren Lebensweg der Jugendlichen nötig sind.

Für die Entwicklung des Konzeptes sollten die Erfahrungen anderer Kommunen – Hamburg, Köln, Hannover – einbezogen werden.


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